
Über die
Vereinigung
Die Vereinigung der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie Westfalens e. V. wurde am 12. Dezember 1945 in Beckum gegründet. Im Jahre 1970 wurde der Zuständigkeitsbereich auf die Kunststoff verarbeitende Industrie erweitert. Daraus erfolgte eine Umbenennung in Vereinigung der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie Westfalens e. V. Bis zum Ende des Jahres 2008 hatte die Vereinigung ihren Sitz in Bielefeld. Seitdem ist sie in Bochum ansässig.
Um der wirtschaftlichen Abteilung der Kontrollkommission für Deutschland nach Kriegsende einen Überblick über die Industrielandschaft der verschiedenen Branchen zu geben, wurden Provinzialverbände im gesamten englischen Besatzungsgebiet gegründet. Die VPV ist einer davon.
Ziel war es – mit Unterstützung der Besetzer – die Leistungsfähigkeit, die im Krieg zerstört wurde, wieder herzustellen. Der Organisationszwang wurde zum freiwilligen Beitritt. Ihre Aufgaben sah und sieht die Vereinigung in dem Schutz und der Förderung der gemeinsamen sozial- und wirtschaftspolitischen Interessen, in der Vertretung der Mitglieder in Berufs- und Arbeitgeberfragen nach außen und der Gewährleistung einer Verbindung mit den Behörden und der Politik.
Ein erster Dachverband ist der Verband der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie Nordwestdeutschlands, bei dessen Gründung am 16. Januar 1946 Delegierte der VPV Westfalen mitwirkten. Heute ist die VPV Westfalen als Landesverband Mitglied im Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung e. V. (HPV) mit Sitz in Berlin.
Eine aktuelle Kurzdarstellung der Vereinigung finden Sie hier.
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Vereinigung der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie Westfalens e.V.
Königsallee 67
44789 Bochum
Fon: (0234) 5 88 77 -0
Fax: (0234) 5 88 77 -70
Mail: info@agv-bochum.de



